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Wie kann Werbung smarter gemacht werden?

Konkrete Inhalte und Beispiele gibts an der Smart Marketing Konferenz 2014. Enigma organisiert diesen Event in Bern und Zürich. Ab sofort sind die kostenlosen Tickets buchbar. Wenn ich den Event nicht selbst organisieren würde, würde ich ihn besuchen.Neue Technologien, innovative Startups, eine aufstrebende Generation Y und die nur einen Klick entfernte Konkurrenz verlangen eine neue Kreativität im Marketing. Kreativität, die statt medienisolierten Massnahmen cross mediale Kampagnen hervorbringt. Kampagnen, die sowohl aufeinander abgestimmte und voneinander abhängige online Massnahmen umfassen und gleichzeitig geschickt mit traditionellen Werbeformen harmonieren.

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Konkrete Inhalte und Beispiele gibts an der Smart Marketing Konferenz 2014. Enigma organisiert diesen Event in Bern und Zürich. Ab sofort sind die kostenlosen Tickets buchbar. Wenn ich den Event nicht selbst organisieren würde, würde ich ihn besuchen.

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How to Tell a Journalist from a Blogger

Nächste Woche hat enigmaprod.ch das Privileg, für Victorinox einen Produkte Launch in New York City durchzuführen. Enigma setzt dabei auf einen Event, an dem Bloggers und das New York Fire Department die Marke erleben können und sie in Szene setzen. Der Artikel von @jolieodell war eine lesenswerte Inspiration.

A couple days ago, I was forced to make the distinction between journalists and bloggers in a long-winded defense of “the Fourth Estate.” [tweetmeme source=”jolieodell” only_single=false]

I only touched on this subject briefly:

I have to apologize on behalf of my entire profession for how you have been treated by a few bloggers, whom I’ll have the tact to not name here. There are bloggers who know and care nothing about real journalism, who see this profession as an opportunity for short-term gain at anyone’s expense, who find no joy in it and who dream only of fame in the now and a lucrative exit thereafter. These people are not journalists; they are self-serving scum. And they’ve royally fucked up how a lot of people see my profession.

The aftermath of that post suggests I definitely need to outline what makes a journalist a journalist.

You see, it doesn’t really…

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Storytelling – gutes Manual

Storytelling wird gerne als Schlagwort im Zusammenhang Marketing genutzt. Im Kontext der WM ist eine Parallele am ehesten mit dem Wort “Abseits” gegeben. Jede/r weiss, dass es diese Regel gibt. Sie zu erläutern, ist komplex und das Abseits stehen als taktisches Spielelement gezielt einzusetzen, ist höchst anspruchsvoll und mit Risiko verbunden. Dasselbe gilt für Storytelling. Gute Geschichten erzählen sich weiter, unausgereifte Geschichten stellen ein Risiko dar und schaffen den gewünschten Link zwischen Zielgruppe und Marke nicht.

Das hier eingebettete eBook ist eine wertvolle Quelle inspirierten Storytellings. Viel Spass!

Vier Gründe für die Kurzlebigkeit und warum man sich nicht dagegen wehren soll

Das Verhältnis, wie viel Zeit für eine bestimmte Sache nötig ist, verändert sich und damit auch unsere Wahrnehmung. Alles scheint kurzlebig zu sein. Hier sind vier Gründe, weshalb das so ist:
  • News: Neuigkeiten verbreiten sich über die elektronischen Kanäle in Windeseile über den ganzen Globus. Wer News nach wenigen Stunden als “Breaking News” bezeichnet, ist von gestern. 
  • Technologie: Der Lebenszyklus von Technologien verkürzt sich immens. Speichermedien potenzieren ihre Kapazitäten in wenigen Monaten, Rechenleistungen und Datenübertragungsgeschwindigkeit ebenfalls. Globalisierte und interdisziplinäre Forschungsprojekte kommen rascher zum Ziel. Wer immer auf die nächste Generation wartet, die noch besser sein soll, wird ewig warten. 
  • Produktion: Produktionsverfahren werden laufend verfeinert und mittels peinlich genauer Planung antizipiert. Wenn es heute gebogene Displays gibt, wird es morgen elektronische Tageszeitungen auf e-Paper geben, die sich laufend aktualisieren, sich aber wie normales Zeitungspapier verhalten.
  • Mode und Design: Modebewusstsein und Stil werden von Fashionlabels, Künstlern und Promotoren getrieben. Mode und Design gehen weiter, nur wenige Klassiker bleiben.
Die Zeitdimensionen verändern sich. Wer das akzeptiert hat es leichter, als wer sich dagegen wehrt. 

In die Welt potentieller Kunden eintauchen

Wenn sich Mütter oder Väter mit ihren Kindern auf dem Spielplatz vergnügen, Wintersport Begeisterte die Skitage geniessen, Familien im Hallenbad plantschen, gestresste Manager ins Feierabend-Bier gehen, Putzpersonal über ihre Familien in der Heimat spricht oder Jugendliche sich auf sozialen Netzwerken austauschen, sollten Firmen nicht respektlos die Atmosphäre zerstören und ihr Angebot aufdrängen. Vielmehr sollten sie sich überlegen, wie sie in die Welt potentieller Kunden eintauchen können und im übertragenen Sinn Spielplatzgäste werden, genüsslich mit skifahren, plantschen oder interessiert mithören.

Der ausgesteckte Riesenslalom ist wie ein kompromissloses Angebot

Ich wohne 20 Minuten vom Skigebiet. Um den Verkehr zu umgehen starte ich oft früh am Morgen in die Berge. Die Pisten sind jeweils frisch gemacht, und meist gibt es einen Hang mit ausgestecktem Riesenslalom. Sobald die Stangen gesetzt sind, ziehen sich erste Spuren. Man könnte meinen, Menschen wollen immer die eigenen Spuren in den Schnee ziehen, aber bereits nach kurzer Zeit weist der Riesenslalom Hang tiefe Furchen auf.
 
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Der ausgesteckte Riesenslalom ist eine Analogie zu einem kompromisslosen Angebot. Nicht alle fahren den Riesenslalom aber Einige. Aber die, die es tun, tun es leidenschaftlich und immer wieder. Ein kompromissloses Angebot wird nicht von allen gekauft oder genutzt, aber von Einigen – und die tun es immer wieder. Mit Leidenschaft. 

Wie oft poste ich was?

Nach wie vor gehören soziale Medien nicht zum Selbstverständnis in der Firmenkommunikation. Vorweg die gute Nachricht: Soziale Medien stehen zur Verfügung und zwar kostenlos. Die schlechte Nachricht: Es braucht einen Plan und Zeit, soziale Medien im geschäftlichen Alltag einzusetzen. Ich bin kürzlich auf einen Blogeintrag gestossen, der hilfreiche Übersichten dazu zeigt. Unter anderem gibt er ein Gerüst an, wie oft in welchem sozialen Netzwerk gepostet werden soll und welche Inhalte sich wo bewähren.

Wie oft?

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Was?

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Es lohnt sich deshalb, sich die geeigneten sozialen Netzwerke herauszupicken und schliesslich mit einem Stundenplan auf Wochenbasis gezielt die Interaktion mit den unterschiedlichen Dialoggruppen zu suchen. Soziale Medien sind kein Selbstläufer.