Category Archives: Alltag

Six lies of Success

Today I had the privilege to attend a talk of Jim McKelvey co-founder of Square. Jim is not only a serial entrepreneur but he is a gifted speaker, too.

JimMcKelvey 

He started his speech by the title “Lies of success”. He then lined up six common golden rules that are believed to be true and started to explain how they proved to be inconsistent with his experience.

LiesOfSuccess

He stroke through one after the other and replaced it by his truth:

1. Seek opportunities – Solve problems
Opportunities are countless therefore look for problems that need to be solved.

2. Ship great products – Be fast and good
Instead of launching great products develop them by involving your peers.

3. Invent something – Assume technology
When Steve Jobs was asked: What’s the button for on the iPad? He replied: “It does what you want it to do.” Instead of inventing a new iPad customise it your way and create something bigger.

AssumeTechnology

4. Work fast – Be patient
Find the right moment to do something. “Fast” is not the only essence.

5. Study great leader – Question everything
When Jim had to give a talk just after Jack Welch he felt overchallenged. His seat mate told him: “You know, Jack is a brilliant keynote speaker and probably one of the best mangers ever, but his methods are not the only truth and may not work implicitly.”

6. Be bold – Humbly persevere
Sometimes you need to be patient and sit it through.

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Fantastische Perspektive

In Kreta auf einer Wanderung mit Freunden war ich vom Unterschied zweier Perspektiven beeindruckt. Vom Ausgangspunkt betrachtet lag das Ziel auf einem “Gipfel” eines nahe gelegenen Hügels, dessen Erscheinung zwar deutlich sichtbar, aber dennoch gut in die gesamte Landschaft eingepasst war. Oben angekommen waren Aus- und Weitsicht fantastisch, was von unten kaum zu erahnen war. Wer diesen Perspektiven-Wechsel auch im Alltäglichen zu praktizieren vermag, ist im Leben einen Schritt weiter!

Speed Reading – nicht ferienlektürentauglich

Jedes Wort leise aussprechen und vielleicht sogar noch die Lippen dazu bewegen bedeutet das Ende des Lesespasses! Was für mich früher tatsächlich so war, hat sich deutlich verändert. Heute liebe ich es, zu lesen und vor allem auch zwischendurch einmal eine Seite umzublättern – nicht erst nach langen Minuten 🙂

Gewissermassen war ich auch gezwungen dazu. Die wöchentlichen Lesepensen von 100 – 150 Seiten innerhalb eines Tages übersteigen derzeit manchmal zumindest den (genüsslichen) Lesespass. Die Fähigkeit das Wichtige zu erfassen und Unwichtiges nur zu überfliegen ist von zentraler Bedeutung geworden. Es gibt so ein paar Tipps, die es sich lohnt, anzueignen:

– sei dir bewusst, welche Information in welcher Detaillierung du aus einem zu lesenden Dokument willst

– überfliege das Dokument zuerst und lies die Zusammenfassung (wenn vorhanden) oder erfasse zumindest die Textstruktur

– vergiss das Buchstaben-für-Buchstaben- oder Wort-für-Wort-Prinzip

– liess immer mehr Worte auf einmal, betrachte dazu ganze Abschnitte und nimm so vieles wahr wie du kannst

– zwinge dich, möglichst kurz an einem Abschnitt hängen zu bleiben und trotzdem den Inhalt zu erfassen

– vermeide unnötiges Zurückschweifen des Blickes

– geniesse es nicht, sondern gib einfach Gas

Speed Reading ist nicht gemacht für die Ferienlektüre sondern für den Alltag, wenn die Zeit eh immer knapp bzw. die Lektüre nicht immer nur die eigene Wahl ist.