Monthly Archives: October 2007

Wenn die Maschine kein Italienisch versteht …

Die Kaffeemaschine in den Ferien dabei aber keinen passenden Adapter zur Hand – mit dieser Situation waren wir in den Herbstferien konfrontiert. Not macht erfinderisch, wie es im bekannten Sprichwort heisst, hat seinen Wahrheitswert bewiesen.
Nachdem die Varianten, in Handarbeit einen italienischen Dreipolstecker am Stromkabel der Maschine zu montieren oder ein für den dritten Schweizerpol geeignetes Loch in den Stromanschluss an der Wand zu bohren aus ästhetischen Gründen versagt haben, erwuchs aus der Not die kreative Lösung einem italienischen Doppelstecker schweizerdeutsch beizubringen.



Herrlicher Kaffeegenuss war ab Ferientag 3 möglich!

Wenn das Buch recht hat, bevor dus kaufst …

Heute war ein anstrengender Tag im Geschäft. Mühsame Diskussionen über Formelles in der Kommunikation und Diskussionen zu ewig gleichen Themen … – einfach so, was jeder kennt ;-I
In den Mails habe ich den Buchtitel entdeckt “Happy Hour Is 9 To 5” und las folgendes:
This book is about happiness at work. About loving your job – or finding one you can love. Because today, happiness at work is no longer a luxury – it’s essential. People are discovering, that when they love their jobs, they are more productive, creative and motivated. They’re also happier in life. Similarly, happy companies find they are more efficient, innovative and make more money than their unhappy competitors.


Nachdem die Bestellung nicht gelang – was selten vorkommt – wusste ich, das Buch hat recht! Kaufs!

Smarte ORGANisation

ORGAN-isation ist eine Frage der Persönlichkeit. Wer meint, die Technik löse die Probleme hat weit gefehlt! Denn Technik schafft Probleme: “Das Programm reagiert nicht … ” oder “Fehlercode XY” sind nicht unübliche Meldungen, die die nervliche Belastbarkeit, sobald Technik im Spiel ist, ungemein strapazieren oder im idealen Fall stählern.
Wer seine Termine oder Gedanken festhalten will, muss dies immer noch selbst tun und sich fragen, welches ORGAN des näheren menschlichen Umfelds – also Smartphone oder Althergebrachtes – sich dafür am besten eigne. Nervenstarke Pioniere geniessen die Kompaktheit eines Smartphones oder -PDAs,

während argwöhnische Antitechnologen sich mit einem Moleskine oder einer gewöhnlichen Agenda und einem Stift


viel wohler fühlen.

By the way: Ob Smartphone oder altbewährte Smart-Method, Smatness ist das Resultat göttlicher Genialität im Mensch und ob ein Termin oder ein Gedanke festgehalten wird, unterliegt der Entscheidung des Individuums.