Monthly Archives: June 2007

… u eine vo Züri

“UN-Bewegung” könnte als eine unserer Hauptbeschäftigungen im Alltag genannt werden. Unzählige Anstrengungen werden auf breiter Ebene unternommen um diesem Gesellschafts-Phänomen – um nicht zu sagen “Laster” – entgegenzuwirken. Unter dem Motto “SF bi de Lüt – ein Ort nimmt ab” dreht sich in Eglisau alles um die Themen Abnehmen und Fitness. Bereits über 2 Tonnen haben dieser Ort bzw. seine Menschen in den letzten Wochen abgenommen. Bravo!
Die Post ist bei der Aktion “Bike-to-Work” Teilnehmerin. Gemeinsam mit einer Arbeitskollegin und zwei -kollegen fahren wir als Team täglich mit dem Velo zur Arbeit. Da ein Kollege von Zürich kommt (er ist von zu Hause bis an den zürcher Bahnhof mit dem Velo unterwegs) nennt sich unser Team “… u eine vo Züri”. Die Bewegung auf dem Weg zur Arbeit und nach Hause ist ein gutes Gefühl – bei Regenwetter nicht.

Advertisements

Hello world!

Welcome to WordPress.com. This is your first post. Edit or delete it and start blogging!

Ohne WIRE geht es LESS gut!

Etwas naiv, vielleicht, vertraute ich darauf, dass ich in den beiden Hotels in Frankfurt und Linz während einer Geschäftsreise vom 11. – 14. Juni problemlos über wireless oder eine andere Geissart aufs Internet zugreifen konnte. In Frankfurt (11. Juni) verfügte mein Zimmer auch tatsächlich über eine hervorragende Internetverbindung und ich konnte dem Ende des “Foundation Courses” ruhig entgegen sehen.
Am Dienstag (12. Juni) blieben mir lediglich die beiden letzten “Assignments” fertig zu stellen und anschliessend ein letztes Mal im Seminar 2 an der Klassendiskussion teilzunehmen. Das Ende des Kurses und damit die Deadline für alle Aufgaben war der Mittwoch, 13. Juni, 24.00 Uhr.
In Linz angekommen – es war bereits Dienstag Nacht gegen 12 Uhr – entschied ich mich, noch einmal “an die Uni” zu gehen und sah mich mit einem nicht funktionierenden Wireless-Netzwerk konfrontiert. Da es auch die Möglichkeit gibt, offline zu arbeiten, erarbeitete ich zwei offene Beiträge offline, in der Hoffnung, diese mühelos am Mittwoch online zu schalten.
Die Uhr meines Handys zeigte bereits 2.45 Uhr (Mittwochmorgen) als ich fertig “studiert” hatte. Demzufolge steckte die Müdigkeit tief – so tief, dass ich am Mittwochmorgen sogar ungewollt das Frühstück verpasste. Meine letzte Online-Seminarrunde musste ich auf den Abend verschieben.
Nach einem anstrengenden Tag – wir schrieben den 13. Juni – zum Thema Ideenmanagement in Linz kehrte ich gegen 20 Uhr wieder in mein Hotelzimmer zurück. Eine Stunde später gelang es mir immer noch nicht, eine Verbindung ins Internet herzustellen. Die Zeit drängte, denn Nichterfüllen der Aufträge wäre gleichbedeutend gewesen, wie Nichterfüllen des “Foundation Courses” und damit wäre der Übertritt ins erste Modul zum scheitern verurteilt gewesen.
An der Hotelreception erhielt ich wenig Unterstützung. Das Internet des Hotel Offices zu beanspruchen schien eine noch nie da gewesene Anfrage darzustellen und wurde deshalb von der Managerin on duty abgelehnt. Glücklicherweise gab es andere Gäste im Hotel, die ebenfalls keine Internetverbindung herstellen konnten und die Belegschaft an der Reception liess sich immerhin zu einem Anruf der Hotline von t-mobile bewegen. Ernüchternd war hingegen die Antwort der Hotline: “… wohl heute nicht mehr!”
Das bedeutete, dass es eine andere Möglichkeit geben musste, mich ins Internet einzuwählen. Ich erwog bereits die Idee, in der Nachbarschaft von Tür zu Tür nach einem Internetanschluss zu fragen und begann mit der mentalen Vorbereitung 😉
Schliesslich rückte die Receptionistin – der es versagt blieb, die verschiedenen technologieabhängigen Hotelgäste bei Laune zu halten – ein Modem raus, das (wie sie sagte): “in die Steckdose eingesteckt und mit dem LAN-Stecker des Notebooks verbunden noch immer eine Verbindung herzustellen vermochte”. Die Zeit war bereits um eine weitere halbe Stunde fortgeschritten und die Bewertung “successfully completed” oder “failed” lagen bedenklich nahe beieinander.
Das Modem erwies sich als einwandfrei, die Aussage der Receptionistin als wahr und innert 30 Minuten erledigte ich den Rest der Aufträge und die Erleichterung war gross, als ich das Modem kurz nach 22 Uhr bei der Reception zurücklegte. Obschon ich bereit gewesen wäre hohe Kosten für diese eine, entscheidende Internetverbindung zu bezahlen, kostete sie mich grosszügigerweise keinen Cent!
Ein etwas Nerven strapazierender, aber schliesslich erfolgreicher Abschluss des “Foundation Courses” liegt hinter mir und zusammenfassend kann ich sagen: Der Entscheid für dieses Studium bereue ich keineswegs. Ich freue mich auf die weiteren Herausforderungen, die hoffentlich in Zukunft fachlicher und nicht technologischer Art sein werden!

Elektronischer Kaffee

Kaum vorstellbar, wer es nicht selber sieht und erlebt! Der online-Campus der University of Liverpool beeindruckt. Gerne gebe ich hier ein paar Eindrücke:

  • Online-Campus
    Die virtuelle Universität – oder wie in einem früheren Post bezeichnet “eine Universität für die Hosentasche” sieht so aus …


  • Zurzeit absolviere ich den Einführungskurs und so sieht das Chaos im Seminarraum aus …

  • … elektronischen Kaffee gibt es hier …

Kritik oder Kultur?

Orlando, Dubai, Torronto, Tübingen, Rijadh, York, Nigeria, Ghana, Jordanien, Guyana, Cayman Island, Oxford, Ascension Island, Hong Kong, Liebefeld. Aus diesen Städten/Orten setzt sich meine aktuelle Studienklasse zusammen.
In Diskussionen kommt es vor, dass geschriebene Statements erst als überraschend direkte Kritik verstanden werden und erst der weitere Kontakt erkennen lässt, dass es sich um kulturell bedingte Verhaltens- und Ausdrucksweisen handelt.
Das weltweite Abenteuer ist herausfordernd und macht Spass!

Kaum Sonne

Ein Wochenende an der Universität. Die grauen Wolken erleichtern mir das Drinnensein. So habe ich am Wochenende die virtuelle Universität ausgekundschaftet, an Diskussionen teilgenommen und gestellte Aufgaben bearbeitet. Ein Beispiel einer Aufgabe:

DQ1: Ethics and Academic Research

http://www.sptimes.ru/index.php?action_id=2&story_id=17128
http://www.abc.net.au/pm/stories/s604692.htm

Please read the above two articles and compose a three paragraph response to the statement below:

“Plagiarism is an offence against all reputable academic endeavours and those found guilty should face punishment, regardless of their position or the timing of their ‘offence’.”

Please try to relate your response to your own academic and professional future, and make sure that in your response you cite and reference correctly!How do you physically answer the DQ? Simply open it and then Reply With Quote. You will be creating a thread.

Once you have posted your Initial Response to this, remember to also respond to the comments posted by other students in the class.You are advised to post your first response before reading any other student contributions.You can post your Initial Response when you wish but make sure that this is no later than the end of Sunday. Remember that your contribution to the discussion must occur on a minimum of 4 days out of 7 so this may have a bearing on when you wish to post your first response.

Muskelkater im Gehirn

Assignements – dieses Wort werde ich wohl nicht schnell vergessen. “Explore the Student Handbook, and choose a section that you find particularly useful or helpful. Compose a short essay which summarises the most important aspects of the particular section of the Handbook that you have chosen to look at. Please explain why you chose that particular section, why you believe it to be useful and if / when you feel it may apply to your studies.” lautete das erste ASSIGNEMENT – damit nicht genug! Ziel war es innerhalb dieser Aufgabe nach der Harward-Methode korrekt zu zitieren und referenzieren. Hätte ich die Aufgabe mit Muskelkraft erledigen können, wüsste ich morgen, was ich getan habe – in diesem Sinn verspüre ich Muskelkater im Gehirn.